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schränken auf gewiss!.' Zeiten und gewisse ungewohnt!»che Einflüsse'? Mag er sich ^zu gewissen Zeiten unduntrer gewissen Umständen merklicher und m großemBewegungen zeigen, als gewöhnlich. Er ist doch im»merda, immerauf eine seiner würdige und segens-volle Weise beschäftigt. Nicht bloß am ersten Psingst-tage hat er sich an den Jüngern Jesu verherrlichet:er verherrlicht sich auch jetzt noch unterden Menschen. Bey dieser Wahrheit wollen wirjetzt mit unsrer Betrachtung etwas verweilen. Lassetmich dieselbe
1. entwickeln, und
2. auf die Obliegenheiten, die ausdemselben für uns entstehen, auf-merksam machen.
i.
Lasset uns jetzt alle grübelnden Untersuchungenüber das Wesen des göttlichen Geistes bey Seite se-tzen. Dieses Wesen ist uns ohnehin an sich uner-forschlich. Es sind nur menschliche, mithin unvoll-kommene Begriffe, wodurch wir dasselbe einiger Ma-ßen bestimmen können. Wir werden in unauflöslicheWidersprüche verwickelt, wir verfallen auf wirklicheUngereimtheiten: so bald wir solchen Bestimmungenden Wehrt geben, als ob wir durch sie die Sacheselbst ergründet hätten. Lasset uns vielmehr dabeystehen bleiben, diesen Geist nach seinen Verhältnissenzu uns und zu unfern höchsten Angelegenheiten kennenztr lernen. In dieser Hinsicht ist er nichts anders als