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auS der engen Behausung, die die menschlichen Ver-wesungen umschließt, um sich zu einer bessern Weltzu erheben. Die Frommen, die wir beweinen, sinddie Seinigen, sie sind hingegangen im Glauben an ihn,nachdem sie in diesem Glauben ihr Leben geführthatten. Es ist seine Herrlichkeit, die sie aufnahm,da sie vom Staube der Erde befreyt wurden. In-dem wir heute unsrer Entschlafenen gedenken, erbli-cken wir sie im Glanze der Verklarung und in derehren- und wonnevollen Verbindung mit dem, derder Erhabenste unsers Geschlechtes ist. Lasset unsdieser herzerhebenden Wahrheit jetzt weiter Nachdenken.
Text.
i Thessal. 4 v. iz, 14.
Wir wollen euch aber nicht verhalten,lieben Brüder, von denen, die da schla-fen, auf daß ihr nicht traurig seyd wiedie andern, die keine Hoffnung haben.Denn so wir glauben, daß Jesus gestor-ben und auferstanden ist; also wirdGott auch, die da entschlafen sind durchIesum mit ihm führen.
In diesen Worten wird das Schicksal Jesu unddas Schicksal derer, die im Glauben an ihm entschla-fen sind, in genaue Verbindung gesetzt. Gott, heißtes, wird sie mit ihm führen. An seinem Sie-ge, an seiner Glückseligkeit, an seinen Geschäften sol-len sie Theil haben, und bep ihnen die wicderfinden,