den Bürgern der Erde sich immer mehr tüchtige Erbe»der künftigen Seligkeit bilden. Der Entschluß, die-ses zu thun, und jede Gelegenheit, und jedes Mittelhierzu zu benutzen, mache die Feyer des heutigen Ta-ges uns und der Welt wohlthatig.
Endlich muß uns die Betrachtung,wie durch die Auferstehung Jesu dieMenschheit verherrlicht wurde, heutezur dankbaren und treuen Anhänglich-keit an den Auferstandenen ermuntern.Ihm verdanken wir es, daß wir groß sind, und un-sre Größe kennen, daß uns unsre ehrenvolle Bestim-mung gewiß, unser Schicksal nicht mehr dunkel, un-sre Hoffnung die freudigste ist. Daß Vorzüge, dieunfern innigsten Dank verdienen, die uns den überalles theuer machen müssen, der sie uns gewahrte.Wenn schon die große Begebenheit selbst, wodurchGott Jcsum so wunderbar auszeichnete, uns zur An-hänglichkeit an ihn verpflichtet: wie viel mehr sindwir dann zu derselben verbunden, wie viel mehr mußdiese Anhänglichkeit bey unS Sache des Herzens —Bewunderung, Liebe und Treue werden; wenn wiruns erinnern, wie er uns gesegnet hat mit himmli-schen Gütern, wie wir durch ihn wiedergebo-ren sind zu einer lebendigen Hoffnung!Alles an ihm ist Verdienst um uns, sein Wirken undLehren, sein Leiden und Sterben; sein neues Lebensetzt diesen Verdiensten die Krone auf. Wahrlich ihmmüssen wir ganz angehören: denn ihm sind wir allesschuldig. Um so mehr aber, da diese Anhänglichkeit