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.Ewigen selbst in seiner Größe und in sineni wunder-baren Wirken , in der Ausführung seiner unü so oftdunkeln Gerichte, der uns Iesum im Lichte des neuenLebens zeigt! Ja, mit Rührung, mit Anbetung,mit Dank und heiliger Freude müsse er von uns ge»feyert werden; um so mehr da diese VerherrlichungGottes und Jesu auch unsre Verherrlichungist. So verhalt es sich wirklich; die Verherrlichungder Menschheit erblicken wir in der Auferstehung desErlösers ; sie macht uns diese Begeb.nheit so wichtig.Oft erscheint uns die Menschheit in einer solchen Ohn-macht, uNter einem solchen Drucke, mit einer solchenMühseligkeit und mit solchen Mangeln behajffet, daßwir fast alle Hoffnung für sie aufgeben, und sie fürein unglückliches, von Gott vergessenes und verstoße-nes, zu allem Elende verdammtes Geschlecht haltenmöchten. Heute, m. Z-, will ich, indem ich auf Is-sum , den Auferstandenen, Hinweise, Eure Blicke em-porrichten, und Euch dieses Geschlecht auf der Höheseines Gottesadels zeigen; indem Morgenlichte, dasum das Grab Jesu schimmert, wollen wir es begrü-ßen. Möchte es mir gelingen, zugleich Eure Herzenempor zu ziehen, daß Ihr ganz fühltet, was Ihrsepd, und was Ihr werden sollt, und muthig nach-strebet dem, der sich auf dem Wege der Psucht unddes Leidens über alles aufgeschwungen hat.