hohnungen des Spottes, nie den verführerischenStimmen der Welt und unsers eigenen Herzens; niesollen unsre Augen geblendet werden von dm schim-mernden Reihen der eigennützigen Klugheit. Unddarauf, daß uns das nicht begegne, wollen wir heuteschon Bedacht nehmen. Wir wollen uns, so viel wires vermögen, die Umstande und Reitzungen vergegen-wärtigen, die unfern Grundsätzen gefährlich werdenkönnten, und uns mit den Waffen versehen, derenwir dann zu unserer Rettung bedürfen. Und heutesoll es bey uns entschieden werden, daß weder dasglänzendste Glück, noch das schrecklichste Elend, we-der die größte Verheißung, noch die furchtbarste Dro-hung uns abbringett soll von den Grundsätzen, an de-nen das Heil unsers Lebens hängt.
Nicht genug indeß, daß wir unsre Grundsätze be-haupten, wir sollen sie anch befolgen; nichtgenug, daß unser Verstand ihnen treubleibt, auch unser Herz und unser Lebensoll ihnen treu bleiben. Diese Tveue ist dererhabenste, der würdigste und wohlthatigste Entschluß,den wir heute fassen können.. Damit er aber wirksamwerde, uns überall hin begleite, und überall seine An-wendung finde, müssen wir uns denselben ganz ver-deutlichen, und uns der besondern Regeln des Ver-haltens, die er in sich faßt, genau bewußt werden.Das sep daher zuletzt noch für uns alle das schöne Ge-schäft und die fruchtbare Feper dieses ersten Tages imneuen Jahre.
Glücklicher, segensvoller Tag, den wir also zurück