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gang erleichtern; uns alle soll es dahin bilden, daßunser Sterben ein sanftes Entschlafen sep.
Wir sind glücklich, m. Br., so glücklich, wieein Mensch auf Erden es seyn kann, wenn dasEhristenthum bey uns diese Wirkungen hervorbringt.Daß , dieses aber geschehe hängt ganz von uns ab.Wir haben seinen Segen in Händen; es kommtnur darauf an, daß wir davon Gebrauch machen.Lasset uns demselben nur die Aufmerksamkeit schen-ken, die es, als eine der denkwürdigsten Erschei-nungen, als Unterricht über unsre wichtigsten An-gelegenheiten, fordern kann. Lasset uns seine Be-lehrungen ernstlich beherzigen/ ihren wahren undreinen Sinn recht zu fassen suchen, es auf unsre Um-stande Und Bedürfnisse gehörig anwenden, die Ge-fühle, die es in uns erweckt, unterhalten, und oftwieder Hervorrufen, auf seine Wirkungen in unsermLeben achten/ und seinen Forderungen Gehör geben.Lasset es Uns einführen in unsre Familien, und eSoft zum Gegenstände stiller Unterredungen und ver-traulicher HerzettsergießuNgen machen. Lasset esuns mit allen Leiden, Freuden und Erfahrungenunsers Lebens in Verbindung bringen, und es denzarten Herzen unsrer Kinder frühe einprägen. O,es kann nicht fehlen, sie werden wiederkehrett dieherrlichen Wirkungen/ die es einst an seinen erstenBekennern bewies.
Diese Entschließungen seyey denn an dem heu-tigen Feste gefaßt, damit wollen wir dein Andetl-