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Grabe hervor, und erhob sich zur Rechten Gottes.Den Sohn Gottes hören wir reden, wenn Wortedes ewigen Lebens aus seinem Munde gehen, undwenn er Ereignisse der Zukunft enthüllt. Ob gleich,wie schon bemerkt ist, der Sohn der Maria dem VaterGehorsam bewieß bis zum Tode am Kreuze: so kön-nen wir doch nicht umhin, in der Starke dieses Ge-horsams, in der Standhaftigkeit, womit er alle Ver-suchungen überwand, in der Kraft, womit er allesduldete und leistete, und in der Größe der Opfer, dieer darbrachte, die Würde und Hoheit des SohnesGottes zu verehren. Bis dahin konnte eS im Lebender Sterblichen nur derjenige Menschensohn bringen,der zugleich Sohn Gottes war, den göttliches Wesenüber die Schranken des Irdischen erhoben hatte. DerSohn Gottes bethete für seine Feinde: Vater ver-gib ihnen, sie wissen nicht, was sie thun.
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Doch in ihrem ganzen Umfange lernen wir dieseerhabene Wahrheit erst dann kennen, wenn wirauf die Wichtigkeit achten, die sie füruns hat. Sie ist wichtig für unfern Glau-ben an Je.sum, für die Gesinnungen, diewir gegen ihn Hagen sollen, für unsreEinsicht in den Geist des Christenthumsund für die Erkenntniß unsrer selbst.
Sie ist wichtig für unfern Glaubenan Jesum: denn nur durch sie wird unSdas Rathselhafte im Leben Jesu erklär-