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Festpredigten
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Ruhe verlangen für seine Seele. Bey ihm, sollt Ihrdiese Ruhe finden, Ihr, die Ihr mühselig und bela-den sepd, er will Euch erquicken. Wir können esnicht verbergen/ daß der Gedanke an den Tod füruns viel furchtbares enthalt. Was geht mit uns vorindem wir sterben/ was wird aus uns, welches Schick-sal erwartet uns? Höret darüber den Unterricht Je-su. Nach ihm ist der Tod nur die Auflösung des irdi-schen Dasepns, Zerstörung der Hülle/ die uns um-giebt, dem Geiste aber Eingang ins Leben, dem Ge-rechten Hingang zum Vater, Uebergang in einen voll-kommnern, glücklichem Zustand.

Das/ m- Br., sind wir durch Jesum geworden:versichert von unsrer Würde, erleuchtet von dem Lich-te der Wahrheit, beruhigt über unsre Vergehungen/ausgerüstet mit Kraft und mir Trost im Leiden, be-kannt mit einem Frieden, den die Welt nicht gibt, u.hoffnungsvoll in unsrer letzten Stunde. Ja über unSselbst dürfen, sollen wir uns freuen am Tage seiner"Geburt«

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Und endlich noch über unsre Kinder. Q,es ist übcrflüßig, Euch, denen Gott das Theuerste u«Kostbarste, was er Euch schenken konnte, denen erKinder gab, zu ermuntern, daß Ihr Euch Ihrer freu-et« Ihr müßtet ganz verwildert seyn unter der Herr-schaft roher Leidenschaften, ganz abgehärtet gegen dieschönsten Empfindungen, welche die Natur uns eilt-pflanzte, wenn Ihr diese Freude nicht kanntet, wenn