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als der rohe Ertrag und das An gespann.Auf den Gedanken des reinen Ertrags konntejenes Zeitalter nicht, kommen , da in der Land-wirlhschaft die Betriebsamkeit noch nicht erwachtwar. Es ward eine Anlage gemacht , in welcheralle Steuerpflichtige in drei Ordnungen getheiltwaren.
Die erste Ordnung befafste die Landbesitzer,deren jährliche Erndte an Körnern, Weintraubenund Oliven fünfhundert Scheffel betrug,Die Mitglieder führten davon den bekanntenNamen F ü n f h u n d e r t s c h e f f 1 e r. Ihr Steuer-satz waren sechszig Minen i).
Zu der zweiten Ordnung gehörten diejenigen,welche d r e 1 h u n d e r t Scheffel gewannen : siezahlten dreifsig Minen 3'). Wenn dieselbenvon einem alten Schriftsteller 4) Ritter genanntwerden , so ist dieses einer von den Irrthümern,in welche die Verfasser von Wörterbüchernnicht selten verfallen, da sie die Gegenständeausser ihrem Zusammenhänge, und ohne Sach-kenntnifs, anführeh. An einen Ritlerstand injener Zeit ist noch nicht zu denken, da das
d) Plutarch. Solon. c. 18.
Pollux VIII. Segm. l 3 o.
Bekker, anerA grscc. Vol. I. p. 29S.
3 ) Sjnes. de insomn. p. 146.
Pollux 1. c.
4) ld. VIII. 129.
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