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feuernden Concnrrcntcn des Wasserweges, sehen imreibenden Wetteifer die Ranken verdorren, welche Zeit,Vertrage, Gewohnheit und Mangel der Mitbcwcrbungum einen kräftigen Stamm schlangen. Wenn wir des-halb, mit Hinblick auf die Zukunft der Eisenbahn nureinen verhältnißmäßig kleinen Thcil des Rhcinhandclsüberweisen, so steht nicht minder fest, daß die gegen-wärtige Lage der Dinge ihr einen größeren Antheilsichern muß.
Die Fracht von Antwerpen nach Cöln, gegenwärtigzu Lande 23 Silbcrgroschcn pro Ccntncr, wäre bei An-nahme des vorgeschlagcncn Satzes von 3 Pfennigen fürciro-t 33 Meilen pro Ccntncr 8'/q. Silbcrgroschcn.Jene von Amsterdam nach Cöln, vor Kurzem beträcht-lich erniedrigt, ist ebenfalls durchschnittlich 8'/^ Silbcr-groschcn pro Ccntncr. In Vergleichung dieser Zahlenbliebe mithin dem Landwege kein anderer Vorthcil, alsdie rasche, sichere, weder durch Jahreszeit noch durchhohen oder niedrigen Waffcrstand gehemmte Beförderungder Maaren, hätte nicht die auf beiderseitig freie Durch-fuhr gegründete Eisenbahn noch andere Posten zur Ver-gleichung zu bringen. Die Versicherung gegen Wasser-Gefahr kostet im Durchschnitt . . 4Pf.p,-oCtr.
das Schleppen der Schiffe durchDampfbote kostet . . . . . . 1 sgr. 3 ,, ,, „Bei niedrigem Wasscrstande werdenfür das Lichten der Schiffe vergütetvon ..... 10 Pf. bis zu 2 „ 5 ,, ,, ,,Der holländische Transitzoll (festes