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Zur Eisenbahn von Köln nach Antwerpen
Entstehung
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Es bleibt nun noch zu bestimmen, wie viel der Haupt-Interessent bei Erbauung der Bahn, nämlich der Rhein-Handel ihr an Gütern zubringcn werde-Daß dem Rhcinstrome unterhalb Cöln eine kräftigeNebenbuhlerin entstehe, können auch die nicht in Abredestellen, welche von der Eisenbahn nur geringe Erwar-tungen hegen. Zwischen Holland und den preußischenRhcinhäfcn bis Cöln circnlirtcn im verflossenen Jahre5,724,431 Centner. Es soll davon auf den Transit-Handel über Antwerpen, so wie ans den Handel mitBelgien, insofern er nicht zu den bereits aufgcführtcnLandtransporten gehört, nur eine Million Centner über-gehen. Der Bahn erwächst dadurch i» 3 Pfennige llruttooder 2 Pfennige netto eine Einnahme von Rthlr. 5556,und die ganze beträgt in Wiederholung:

1) von Reisenden ..... Rthlr. 8000

2) von Steinkohlen .... 2777

3) vom Binncn-Vcrkchr . . 6667

4) vom Handel ..... ,, 5556

zusammen Rthlr. 23000für jede Meile; sic liefert nach Abzugder jährlichen Auslage für Verzinsung,

Tilgung, Unterhaltung und Verwal-tung oll . . . ..Rthlr. 12500

einen reinen Ucbcrschuß von .... Rthlr. 10500woraus Dividenden und Verbesserungen zu bestreitensind, worauf wir ferner diejenigen verweisen, denen csgefallen möchte, die Kosten hoher oder den Ertrag ge-ringer zu veranschlagen.