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Zur Eisenbahn von Köln nach Antwerpen
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Braunkohlen und theilwcise Boden-Erzeugnisse. EinArtikel verdient besonders berührt zu werden, nämlichdas Tannen Bauholz. Schon jetzt führt die Abnahmeund Verthcurung des Eichenholzes im Regierungs-Be-zirke Aachen einen jährlich steigenden Verbrauch desTannenholzes herbei; der verminderte Preis wird diesenVerbrauch stark vermehren und die mit Sicherheit zuerwartende Ausfuhr nach Belgien dem rheinischen Holz-handel einen neuen Schwung geben.

Dem jetzigen Güterzuge auf der Landstraße zwischenAachen und Cöln tritt ferner hinzu, jener auf der Ne-benstraße von Aachen über Düren nach Cöln, der nichtals geringfügig zu betrachten ist. Einer Schätzung desganzen Zuwachses wollen wir uns enthalten und eben-sowohl Andern die Erwägung überlassen, Ln welchemVerhältnisse die Staats-Einnahme an Wegegeldern zuden wirklich passirten zahlnngspflichtigcn Pferden stehenmöge; jedenfalls stellt stc davon das Minimum dar.Wenn wir nun die oben gefundene Zahl von 1,200000Centnern auf 1,000000 Ccntner hcrabsetzcn, so glaubenwir uns gegen den möglichen Vorwurf einer Ucber-schätzung hinlänglich gesichert. Auch von diesen Güternscy der Frachtsatz drei Pfennige; nur können näher zubezeichnende Kaufmanns-Maaren für den Binnen-Ver-kehr, etwa 200,000 Ccntner eine Tare von fünf Pfen-nigen xi-o Ccntner und Meile ertragen. Die darausder Bahn Meile erwachsende Einnahme wärevon 800,000 Ctr. ä 2 Pf. netto Rthlr. 4444von 200,000 ü 4 2223

zusammen Rthlr. 6667