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ein Thcil dcs bisherigen Verkehrs ;u Wasser zwischenCöln, Holland und Antwerpen.
Nicht zu verkennen sind die einer genauen Ermittc-lnng der auf der Chaussee nach Aachen sich bewegendenGütcr-Masse entgegcnftehcnden Schwierigkeiten; cs kannnur ein annähernder Ucbcrschlag erfolgen, dessen Haupt-Erfordcrniß iss, nicht zu hoch gegriffen zu seyn.
Die Barrieren der Aachener Chaussee brachten imvorigen Jahre durchschnittlich für jede Meile Nthlr. 2009auf; cs passirtcn mithin zu einem Silbergroschcn pi-oPferd 60,000 Pferde, und für jedes Pferd 20 CcntncrLast gerechnet l,200000 Ceutucr. Dieses Quantum ver-ringert sich um alle Reiter, so wie um alles minder be-ladene, leere und mit Personen befrachtete Fuhrwerk,mit Ausschluß jedoch der Brief-, Fahr-, Schnell- undErtra-Posten, welche den bei weitem größten Thcil derReisenden frei von Wegegeld beförderten. Es verrin-gert sich ferner um die schon jetzt über Bcrghcim nachCöln geführten, in die obige Aufstellung eingcschlossenenSteinkohlen- Dagegen tritt hinzu, die neu entstehendeBewegung in solchen Gegenständen von geringem Werthund großem Gewicht, deren Ortsvcrändcrung jetzt diehohe Fracht ganz oder theilwcise verhindert, und diewegen ihrer Schwere für den Ertrag der Anlage nichtminder bedeutend, als sie für das Gemeinwohl crsprieö-lich sind, so wie durch sic die Productionskrästc einerEisenbahn am deutlichsten in die Erscheinung treten.Es gehören dahin, außer den schon erwähnten Stein-kohlen, Bau- und Pflastersteine, Traß, Kalk, Düngstoffe,