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Zur Eisenbahn von Köln nach Antwerpen
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kommt. Gingt» die in Bezug auf den Kostenpunkthierauf zu gründenden Erwartungen bei Anwendungder Dampfwagen bis heute noch nicht in Erfüllung, sobleibt uns doch die beruhigende Gewißheit, daß nursolche Hindernisse entgcgcnstchen, die menschliche Kunst-fertigkeit beseitigen kann und beseitigen wird. Im Reicheder Mechanik bildet Kraft-Erzeugung die Grundlagealler Unternehmungen, und wo sie gewinnbringend ge-geben ist, da baut sich mit Leichtigkeit weiter. Schonweiset der Umstand, daß man die Zugkraft einer einzigenLocomotiv- Maschine bis ans 3000 Centner Ladung er-höht hat, ans eine baldige Verminderung der Abnntzungs-kostcn hin, und cs ist daher nur um ein Maximumaufzustcllcn, daß wir die Transportkosten der Guter ansAnwendung von Pfcrdckraft berechnen.

Die tägliche Arbeit eines Pferdes der Fortschaffnngvon 140 Ecntncrn 4 Meilen weit gleichgestellt (vonBaader verspricht 350 Centner durch ein Pferd ziehenzu lassen), und die Kosten für Centner und Meile zueinem Pfennig angenommen, so wäre die jährliche Ein-

nähme für Pferd, Führer und Wagen ^-/

560 Rcichsthalcr; und die der Bahn von 500,000 Ccut-ner Kohlen zu 2 Pfennigen nc:Uo Nthlr. 2777 peoMeile, ohne Zuschlag für höhere Frachten der kurzenStrecken, welche den Ausfall decken mögen, wenn dasQuantum nicht überall erreicht wurde.

An andern Gütern fließen der Eisenbahn zu: die jetztzur Achse zwischen Cöln und Eupen circulirendcn, und