ganzen Bedarf von Cöln vermehrten Ausbeute fähigsind, so liegt die Erwartung nicht fern, ihn künftigbeinahe ausschließlich von daher befriedigt zn sehen;zu unscrm Zwecke begnügen wir uns jedoch damit, fürdie Eisenbahn die Hälfte in Anspruch zu nehmen. InCöln wurden im vorigen Jahre verbraucht, und ober-halb Cöln verfahren 1,000000 Zentner Steinkohlen;die Hälfte davon 500,000 Ccntncr bringen wir derBahn zwischen Cöln und Eupcn in Rechnung, und zwarfür die ganze Länge, weil der Verbrauch der StädteMalmcdy, Montjoie, Aachen, Burtscheid, Eupcn, Düren,so wie jener des durchschnittenen Gebiets hinzutritt.
Als Frachtsatz der Steinkohlen schlagen wir 3 Pfen-nige für den Ccntncr und die Meile vor, mit Ausnahmedes Transports auf ganz kurzen Strecken, wofür einhöherer zu wählen ist. Wie viel davon als Ucbcrschußzur Einnahme gelange, oder vielmehr was die Kostender Waarcn-Fortschaffung betragen, das hängt von derWahl der Mittel ab. Bei den bis jetzt erbauten Dampf-wagcn kostet die fortschaffendc Kraft, nämlich die Kohkszur Erzeugung des Dampfes, für Centner und Meile,je nach der Güte der Construction '/z bis zu Vu Pfennig.Man hat nämlich bereits Wagen verfertigt, die gi-oTonne und englische Meile nur Pfund Kohlen ver-brauchen sollen. Dies ist so unbedeutend, daß sich kaumein Vcrgleichungspunkt mit andern Kraftmitteln dar-bictct; selbst der Wind, der die Segel schwellt, möchtekostbarer seyn, wenn die Zeit und nicht nur der gün-stige, sondern auch der contraire in Berücksichtigung
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