rücklegcnde Locomotiv-Maschine, einschließlich der Wa-gen circa Rthlr. 40000 jährlich zu verbrauchen hatte.Es würden in dieser Weise 48000 Passagiere zu 5Silbcrgroschcn einen Ucbcrschuß von Rthlr. 8000 liefern.
Ein zweiter Artikel, für den die neue Straße größereBewegung Hervorrufen wird, sind die Steinkohlen derBergwerke bei Eschwciler und Stollbcrg. Trotz derthcurcn Landfracht führt die vorzügliche Güte des Esch-wcilcr Schwarzbrandcs dessen gegenwärtig eine nichtunbedeutende Quantität nach Eöln, wo er zum Ver-brauche in Schmieden, Brennereien und Brauereien dient,hauptsächlich aber zur Alimentation der nieder- undmittclrhcinischcn Dampfschiffe. Zu diesem Zwecke wer-den die Eschwciler den Fettkohlen von der Ruhr vor-gczogcn und mäßen also bei erniedrigtem Preise um somehr überwiegcn. Die Haupt-Consnmtion zu Eöln be-friedigt jedoch das sogenannte magere Geriß von derRuhr, ein Brennmaterial, das blos seiner Billigkeit inEöln diese Ehre verdankt, die ihm weder in Holland,noch am obcrn Rhein zu Thcil wird. Im Laufe desSommers, bei ungehemmter Zufuhr kostet davon derScheffel in Eöln 6'/z Sgr. und der Scheffel Fettgcrißvon der Ruhr 8'/? Sgr. Geriß von Eschwciler hin-gegen gilt an den Zechen 3/2 Sgr. pro Scheffel undläßt sich vermittelst der Eisenbahn zu 5'/2 Sgr. nachEöln stellen, mithin billiger, als die geringste Qualitätvon der Ruhr, während cs gegenwärtig thcurcr bezahltwird, als die beste von dort. Da nun zugleich fcst-steht, daß die erwähnten Kohlcnwcrke einer um den