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Zur Eisenbahn von Köln nach Antwerpen
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gcnwart herein, und hält in den versteinerten Fingernfest, was sie ergriff, da sie lebte. Auch die eisernenLandstraßen werden eine geraume Zeit hindurch gegenUcberkommcncs anzukämpfen haben. Glücklicherweise fallenverletzte Privat-Jntcrcsscn hiebei so wenig in die Wag-schaalc, daß sic füglich unerwähnt bleiben können. Wasdie rasche und allgemeine Einführung der Eisenbahnenverhindern wird, ist das Dascyn der heutigen Kuust-straßcn, und nur in zweiter Ordnung der in der Regelmehr als doppelte Kostenaufwand. Oft wird ein Fa-brikant durch neue Erfindungen gezwungen, seine Ma-schinen als nutzlos wcgzuwcrfen, und sie durch andere,kostbarere zu ersetzen- VicrzchnhundcrtsMcilcn Chausseensind aber eine zu theure Maschine, um sic ohne großeZögerung zu verdrängen, und so mögen Theorie undErfahrung, Berechnungen und Thatsachcn längst demEisen den Vorzug vor Kies und Steinen allgemein zn-erkannt haben, während scucs Hindcrniß noch immernicht gestatten wird, die Nationen in den ausgedehntenGenuß der Früchte dieser Erkcnntuiß zu setzen. Dürfenwir demnach noch nicht hoffen, anstatt vertiefter kothi-gcr Geleise, erhabene überall erscheinen zu sehen, wokeines der beiden Mittel Verzinsung und Unterhaltungin sich selbst trägt, und wo sie sich nur dadurch unter-scheiden, daß das eine für den Zweck vielleicht daszwanzigfache des andern wirkt, so sind wir dagegen ge-wiß, Eisenbahnen bald zu erblicken, wo unter ebenso günstiger Wirkung die Unterhaltung und Verzinsungnebenbei erzielt wird. Es mangelt dem preußischen