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Zur Eisenbahn von Köln nach Antwerpen
Entstehung
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snmtion großer Städte auf einen bedeutenderen Umkreisaus. Sie wirken in vielen Fallen, besonders für dieärmere Klasse, wie eine unmittelbare Herabsetzung derStenern, indem sic eines der unentbehrlichsten Bedürf-nisse, das Brennmaterial wohlfeiler machen. Sicbringen endlich, und dicß ist eine ihrer wohlthätigstcuFolgen, Produkte zu Tage, die früher unbenutzt blieben,was sich bei Holz, Steinen, Steinkohlen und Erzenoftmals ergeben wird. In Nordamerika pflegt mannicht selten provisorische Bahnen auf hölzernen Pflöckenzn errichten, um einen Steinbrnch zu erreichen, der danndas Material zur wirklichen Bahn liefert. Es bedarf indieser Beziehung überhaupt nur der Wiederholung, daßein Eiscnweg Alles gewährt, was ein großer Stromleistet, um das Verhältnis erschöpfend zn bezeichnen-Diesen kurzen Andeutungen ist die Rücksicht aufSchnelligkeit und auf Pcrsoncn-Vcrkchr hinzuzufügcn.Ans der direkten Erleichterung des letzteren werden nichtminder bedeutende indirekte Vorthcile entspringen. Mö-gen wir unter vielen nur einen Fall betrachten. DieAusführung der in Westphalcn und der Rhcinprovinzprojcctirtcn Anlagen würde die Festungen Wesel, Kölnund Minden in Verbindung setzen, und einen Vertragzwischen den eventuellen Actionaircn und dem Militair-Ockonomic-Lcpartcmcnt zur wahrscheinlichen Folge haben,wovon eine der wichtigsten Bedingungen wäre, in un-vorhergesehenen Fällen große Massen augenblicklich fort-zuschaffen. Es bedarf dazu nur einer kleinen Kapital-Anlage für einen gehörigen Vorrath von Locomotiv-