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Zur Eisenbahn von Köln nach Antwerpen
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rung der Bevölkerung um acht Individuen zu, und da-bei übersehen, daß die politische Oekouomie bei dieserFrage nicht sowohl zu berücksichtigen hat, ob sich dieKräfte der Nation vorzugsweise auf Erzeugung vonGetreide, oder auf die von Metallen und Steinkohlenwenden, sondern vielmehr, welcher Werth verbrauchtwird, um die Arbeit eines Pferdes zu ersetzen. Kosteteauf Eisenbahnen der Transport der Güter eben so vieldurch Dampf, als durch Pferde, so würde der Ansspruchvon Adam Smith, auch wenn er richtig wäre, die Ver-drängung der letzteren nicht unbedingt nach sich ziehen.Daß aber das Pferd auf Schienenwegen eine achtfachgrößere Wirkung äußert, als auf Landstraßen, liefertschon eine so sichere Rechnung, daß die todte Kraft da-bei nicht in Anspruch genommen zu werden braucht.Würde der ganze Binnenverkehr des preußischen Staa-tes zu Lande einer Abschätzung unterworfen, so möchteman finden, daß die Verringerung der Kosten durchEisenbahnen auf ein Drittel der bisherigen, vielleichtdrei Millionen Rcichsthalcr jährlich betrüge- Dies wäreder direkte Gewinn; der indirekte wird nicht dahinterZurückbleiben. Die Bahnen verbreiten über das Landdie Wohlthat schiffbarer Ströme. Sie erleichtern dengcwerbrcichen Gegenden die Zufuhr des rohen Materials,und die Abfuhr des Fabrikats. Sie erzwingen für Ge-treide einen geringeren Preis, da wo es mangelt, undeinen höhern, da wo cs im Uebcrfluß vorhanden ist.Sie verleihen den durchschnittenen Aeckern einen gestei-gerten Werth, und dehnen die Erzeugung für die Eon-