welche unten in der Arena von Station zu Sta-tion wandern, vor dem Kreuze knieen, und denTriumph einer Religion bezeichnen, welche ebenhier in ihrer frühsten Periode eine der streng-sten Verfolgungen erlitten hat, und nichts destoweniger die Ursache ist, daß von diesem Gebäude,wo versucht ward, sie in ihrer ersten Enstehnngzn erdrücken, neck) steht, was von ihm übrig ge-blieben; denn ohne den Einfluß des katholischenChnstenthums würden diese majestätischen Ruinenzerstreut oder dem Staube gleichgemacht wordenseyn. Ihres Blests und Eisens durch jene bar-barischen Volker, die Gothen und Vandalen, undselbst ihrer Steine, durch römische Fürsten, dieBarberim's, beraubt, danken sie was noch vonihnen übriggcblieben dem heiligenden Einflüsse je-nes Glaubens, welcher der Welt Alles erhaltenhat, was der Erhaltung werth ist — nicht blosdie Künste und Wissenschaften, sondern auch diefortschreitende Natur unserer Intelligenz, unddiejenigen Einrichtungen, welche uns das Glückdieser Welt, und die Hoffnungen einer gesegne-ten Unsterblichkeit in der künftigen zusichcrn. Daich mich zum christkatholischcn Glauben bekennemag ich gerne sagen, daß die Erhaltung dieser
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Sir Humphry Davy's Tröstende Bemerkungen auf Reisen, oder die letzten Tage eines Naturforschers
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