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Sir Humphry Davy's Tröstende Bemerkungen auf Reisen, oder die letzten Tage eines Naturforschers
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bauet wordc», stcht im Verhältnisse zn der un-gchcncrn Größe des Werkes. Es mag nns kaumverwundern, daß ein Volk, welches solche Gebäudefür tägliche Zwecke und für gewöhnliche Vergnü-gungen aufführtc, Stärke, Strebckraft und Aus-dauer genug gehabt hat, um die Welt zn ero-bern. Die alten Römer scheinen ihre Plane undCombinationen stets in der Art entworfen zn ha-ben, als läge ihre Macht jenseiis des Bereichseines Wechsels, unabhängig ' vom Einflüsse derZeit, als sey sie gegründet für unbegrenzteDauer — gegründet für die Ewigkeit. »

Ambrosio nahm Ouuphrio's Rede auf,und sagte: »der Anblick dieser wundervollen Massevon Ruinen ist so malerisch, daß man unmöglichihren Verfall bedauern kann. In der jetzigenJahrszeit harmoniren die Farben der Vegetationmit denen dieser fallenden Ruinen; und wie voll-kommen stimmt diese Landschaft in ihren Tönenzusammen! Dort erscheinen die Reste des Pal-lasts der Cäsaren und der goldnen Hallen Nero's.Ihre grauen, wankenden Thürme, ihre bemoostenBögen ruhen gleichsam auf der abstcrbcnden Pflan-zenwelt. Nichts macht hier die Gegenwart vonLebe» bemerklich, als jene wenigen Andächtigen,

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