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entströmt, seinen Willen, seine Beschlüsse, seineEinrichtungen anznbeqnemen. Der Aufschwungder Begeisterung unsres Volkes und selbst seineMäßigung — ist bewunderungswürdiger, mäch-tiger und Ehrfurcht gebietender, als die gesumm-te Staats kunst, womit die Unmündigen sichbegnügen, nebst ihrem langweiligen, altherge-brachten Geschleppe. Ja, staunet nur! Überallstreitet die öffentliche Meinung für uns,die unüberwindliche Macht der Grundsätze undder allgemeinen Volker-Sympathie. Und der Tagder Entscheidung rückt heran. Bald werdetihr mit uns in den Nus einstimmen: cs lebeFrankreichs Hauptstadt! Denn sie ist und bleibtdie Hauptstadt der gesitteten Welt, der Rich-terstnhl alles Guten und Schönen, der Brenn-punkt der Bildung, wo die Philosophie denGrazien opfert. Eilen ja doch aus allen Gegen-den der Erde die ausgezeichnetsten Männer hin-zu, bei uns die Feinheiten der Lebensart,der ächten Unterhaltungskunst und selbst derSprache zu erlernen. Und welches Volk beugt nichtseine Knie vor unsrer Ehre, vor unserin Waf-fenruhm ?
Bescheidene Berichtigungen.
Ja wohl, Waffenruhm. Es wäre thöricht, denzu verlängnen oder nur zu verkleinern. Nein,