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Einige seit der Juli-Woche 1830 in französischen Zeitschriften gewagte Behauptungen, freimüthig widerlegt
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die Rückkehr zur rechtmäßige» Ordnung mehr undmehr gehässig werde, suchten sie vor Allem der La-ge der Dinge falsche Gesichtspunkte unterzuschie-ben und die Geschichte zu entstellen. Dicß geschahin den Denkschriften, die aus St. Helena gesandtin Paris erschienen, auf eine den volksthümlichcnVornrtbeilcn so entsprechende Weise, daß nichtnur die Niihmestrnnkencn, sondern auch die Un-befangenen irre wurden, die das Gewebe der Er-dichtungen nicht zu durchschauen vermochten. 2H- "rem bessern Wissen, ihrer eignen Erfahrung zu-wider, glaubten sie endlich den mit solcher Zuver-sicht wiederholten Lügen. Die Beschlüsse, die Un-ternehmungen , die Ergebnisse wurden in jenenSchriften mit lebhaften Farben und immer so ge-schildert, als ob den Franzosen vom Beginne biszum Ausgange ihrer Staatsumwälznng das schänd-lichste Unrecht geschehen, als ob die Verbrechen,die Thorheitcn, die endliche Niederlage, kurz, al-les Unheil einzig und allein den Ränken der Ko-iglichgcsinnten und dem Verrathe des Auslandes*)znzuschreiben wäre.

*) Es war so unbillig als übertrieben, alles Böse, wasvon einzelnen Franzosen verübt worden, dem französi-schen Volk' überhaupt aufzubürdcn , wie von vielenDeutschen in dem Jubelrausch' ihrer Befreiung geschah.Gleichwohl glaubten diese bei den grellsten Schilderun-gen die Wahrheit noch lange nichr erreicht zu haben.Die französischen Schriftsteller verstehen das bester. Bei