Frankreich dem Überfalle der Fremden preis ge-ben ? Die Mächte Europa's — gegen uns sindsie alle erbittert; weil wir die S o u v e r a i n c t ä tder Völker zum Grundsatz' erheben. Uns wol-len sic erdrücken und zermalmen. 2» unfern An-gelegenheiten sich mischen wollen sie. Die h.Allianz, dieser Gerichtshof unbeschränkter Herr-scher, will entscheiden, ob wir weise waren,oder nicht, daß wir einen Thron stürzten, derunsre Freiheit untergrnb. Ihr entgegen habenwir den Grundsatz der Nicht-Ei nmischuugausgestellt. Wehe denen, die ihn übertreten! Listi-ger Weise, so nach und nach, wollen sie dieFrüchte der Revolution uns e n t z i e h n,uns in die Dummheiten des Mittelalters wie-der zurückdrängen, uns den Anforderungen jenerElenden aufopfern, die während der Revolutionweder etwas gelernt, noch vergessen haben. Unsund unsere Nachkommen wollen sie zu Lastträ-gern der Willkühr, zu Opferthieren des Aber-glaubens abrtchtcn. Aber wehe ihnen! Furchtbarsind wir gerüstet, und ehe Europa sichentwaffnet, legen wir wahrlich die Waffennicht nieder. An uns ist es den Frieden vorzu-schrcibcn, nicht ihn zu erbetteln. Eben, um ihnzu sichern, müssen wir beweisen, daß wir bereitsind, ihn zu brechen, und hierzu hätten wir denrechten Zeitpunkt der Begeisterung schon früher
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Einige seit der Juli-Woche 1830 in französischen Zeitschriften gewagte Behauptungen, freimüthig widerlegt
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