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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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des Ich durch fich felbft, vermitteln jenes Wech-fels. Es ift demnach eine Wechfelbefiimmun«-des Ich, und des Nicht-Ich, die, vermöge derEinheit des Subjekts, zu einer Weclifclbeltim-mung des Ich durch fleh felblt werden mufs. Sofind, nach dem fchon ehemals aufgeftellten Sche-ma die Handlungsweifen des Ich durchlaufen underfchüpft, und das verbürgt die Vollitändigkeifcunfrer Deduktion der Haupttriebe des Ich, weiles das Syftem der Triebe abrundet, und bs-Ichliefst.

13.) Dasharmonirende , gegen feilig durch fich felbftboftinnnte, foll feyn Trieb und Handlung,a.) Beides foll lieh betrachten halfen, als an fichbeiiimmt, und beftimmenrl zugleich. Ein Triebvon der Art wäre ein Trieb , der fleh abfednt felbltliervorbiächte, ein abfoluter Trieb, ein Triebum des Triebes Willen. (Driikt man es als Ge-fea aus, wie es gerade um diefer Beflimmung-willen auf einem gewiffen Reflexionspunkle aus-gedrükt werden mufs, fo ift ein Gelee um des Ge»fetzes willen, ein abfolutes-Gefez, oder der ka*tegorifclie Imperativ Dujollfi Jchleckthin .) Wobei einem folchen Triebe das unbeßimmte liege,läfst ficli leicht einfehen; nemlich er treibt unsin's unbeftimmte hinaus, olme Zweck, (der kate»gorifclie Imperativ ift blofs formal ohne allen Gc-genftand.) 1 ).) Eine iLmdlitng ift beftinnnt, und.beftimmend zugleich, licifst: es wird gebandelt,weil gehandelt wird, und um zu handeln, odermit abfoluter Selbilbeftimmung lind Freiheit.

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