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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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336
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lallen. Nichts ift ohne Trieb im Ich, was in ihm. Esmüfste ßch daher ein Trieb, der auf jeneHarmonie ausginge, aufzeigen lallen.

11. ) Hannonirend ift, was ßch gegenseitig als dasbefiimmte, und beßimmende betrachten läfst.Doch foll das havmoniren.de nicht Eins, sondernein harmonirendes Zwiefaches feyn; mithin warndas Ycrhiilt.nifs folgendes : A. nmfs in ßch fclbltüberhaupt bestimmt, und bestimmend zugleichfeyn, fo auch B. Nun muss aber noch eine bc-fondre Bestimmung (die Bestimmung des Wieweit) in beiden feyn, in IVukßcht welcher A.

das bestimmende, wenn B. gefezt wird als dasbestimmte, und umgekehrt.

12. ) Ein solcher Trieb liegt im Triebe der TVechfcl-befi 'umnitng. Das Ich bestimmt X. durch Y. undumgekehrt. Alan sehe auf sein Handeln in bei-den Bestimmungen. ledo dieser Handlungenoffenbar bestimmt durch die andere, weil dasObjekt, jeder bestimmt durch das Objekt der an-dern. Alan kann diesen Trieb nennen denTrieb nach JVechfdbefiimmung des Ich durch ßchleihst, oder den Trieb nach absoluter Einheit ,und Vollendung des Ich in ßch selbst. (DurUmkreis jezt durchlaufen : Trieb zur Bestim-mung , zu forderst des Ich; dann durch dasselbedes Nicht-Ich ; da das Nicht-Ich ein Mannig-faltiges, und' darum kein besonderes in ßch,und durch ßch felbß vollkommen bestimmt wer-den kann Trieb nach Bestimmung desselbendurch Wechic.l; "rieb nach IVcehfelbeßhnmung

des