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lallen. Nichts ift ohne Trieb im Ich, was in ihmiß. Esmüfste ßch daher ein Trieb, der auf jeneHarmonie ausginge, aufzeigen lallen.
11. ) Hannonirend ift, was ßch gegenseitig als dasbefiimmte, und beßimmende betrachten läfst. —Doch foll das havmoniren.de nicht Eins, sondernein harmonirendes Zwiefaches feyn; mithin warndas Ycrhiilt.nifs folgendes : A. nmfs in ßch fclbltüberhaupt bestimmt, und bestimmend zugleichfeyn, fo auch B. Nun muss aber noch eine bc-fondre Bestimmung (die Bestimmung des Wieweit) in beiden feyn, in IVukßcht welcher A.
’ das bestimmende iß, wenn B. gefezt wird als dasbestimmte, und umgekehrt.
12. ) Ein solcher Trieb liegt im Triebe der TVechfcl-befi 'umnitng. — Das Ich bestimmt X. durch Y. undumgekehrt. Alan sehe auf sein Handeln in bei-den Bestimmungen. ledo dieser Handlungen ißoffenbar bestimmt durch die andere, weil dasObjekt, jeder bestimmt iß durch das Objekt der an-dern. — Alan kann diesen Trieb nennen denTrieb nach JVechfdbefiimmung des Ich durch ßchleihst, oder den Trieb nach absoluter Einheit ,und Vollendung des Ich in ßch selbst. — (DurUmkreis iß jezt durchlaufen : Trieb zur Bestim-mung , zu forderst des Ich; dann durch dasselbedes Nicht-Ich ; — da das Nicht-Ich ein Mannig-faltiges iß, und' darum kein besonderes in ßch,und durch ßch felbß vollkommen bestimmt wer-den kann — Trieb nach Bestimmung desselbendurch Wechic.l; "rieb nach IVcehfelbeßhnmung
des