tifcho "V «mögen zurükbezielien könne; welchesmöglich feyn mufste, wenn das vernünftige We-hen jemals ein vollftändiges Ganzes werden feilte.
0. ) Das Gefühl hangt nicht von uns ah, weil csvon einer Begrenzung abhangt, und das Ich flehnicht felbft begrenzen kann. Nun foll ein ent ge-gengefeztes Gefühl eintreten. Es ift die Frage:wird die .duffere Bedingung, unter welcher alleinein folclies Gefühl möglich ift, eintreten? Siemufs eintreten. Tritt fie nicht ein, fo fühlt dasIch nichts bcfiiinmt.es ; es fühl t demnach gar Nichts;
. er lebt daher nicht, und ift kein Ich, welches derV orausfetzung derWiffenfcliaf tslelire widerfpriclit.
1. ) Das Gefühl eines entgegengefezten ift die Bedin-gung der Befriedigung des Triebes, alfo der'lriebjiach JJ'echfel der Gefühle überhaupt ift das Sch-nen. Das erfehnte ift nun beftiinmt, aber ledi-glich durch das Prädikat, dafs es feyn foll etwasanderes für das Gefühl.
2. ) Nun kann das Ich nicht zweierlei zugleich füh-len , de.nn cs kann nicht .begrenzt in C. und zu-gleich nicht begrenzt in C. feyn. Alfo der verän-derte Zuftand kann als veränderter Zufland nichtgefühlt werden. Das andere müfste daher ledi-glich durch die ideale Thätigkeit angefchaut wer-den , als etwas anderes und dem gegenwärtigenGefühle entgegengefeztes. — Es wäre demnachim Ich notlnvendig immer zugleich vorhandenAnfchauung, und Gefühl, und beide wären fyn-thetifcli vereinigt in einem und demfelben Punkte.
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