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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
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tig ausfchliefsen. Wir können diefen Trieb, in-wiefern er, wie liier, blofs an die ideale Thätig-keit ficli riclitet, nennen den Trieb nach Wechfel-beßimmung.

2p.) Der Grenzpunl; 1: C. wird lediglich durch dasGefühl gefezt; mithin kann das über C. hinausliegende Y, inwiefern es gerade in C. angehen feil,auch nur durch Beziehung auf das Gefühl gege-ben werden. Das Gefühl allein ilt, welches bei-de in der Grenze vereinigt Der Trieb derYi cchlelbcfiinunung geht demnach zugleich ausauf ein Gefühl. In ihm find daher ideale Thcitis;-heit i.nd Gefühl innig vereinigt; in ihm das gan-ze Ich Eins. Wir können ihn infofern nennenden Trieb nach IT echfcl überhaupt. Er ilt es,der iich durch das Sehnen äußert; das Objekt desSehnens ilt etwas anderes , dem Vorhandneu ent-gegengefeztes.

Im Sehnen ilt Idealität, und Trieb nach Rea-lität innig vereinigt. Das Sehnen gebt auf etwasanderes; dies ift nur möglich unter Vorausfetzungeiner vorhergegangenen Beftimmung durch idealeTbätigkcit. Es kommt ferner in ihm vor der Triebnach Realität (als befchränkt) weil es gefühlt, nichtaber gedacht, oder dargefiellt wird. Hier zeigtlieh, wie in einem Gefühle eih Treiben nach Auf-fen , demnach die Ahnung 'einer Außenwelt vor-kommenkönne; weil es nemlich durch ideale Thä-tigkeit, die von aller Begrenzung frei ilt, modi-ficrrt wird, liier zeigt ficli ferner, wie eine theo-retifche Funktion des Gemiiths lieh auf das prak-tische