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fezt. — Diefes Y. als entgegengefezt einem in-nerlich bchimmten, einem Etwas, inufs 1) felbftEtwas feyn, d. i. beliiinmt, und behimmend zu-gleich nach dem Gefetze der Bellimmtheit über-haupt; 2) es foll X. entgegengefezt feyn oder dal-felbebegrenzet!, d. h. zuX., inwiefern es bcfiini-mend ih, verhält. lieh Y. nicht wie das befiimmte,und inwiefern es beftimmt ilt, verhält lieh Y.nicht dazu wie das bchimmende; und umgekehrt.Es foll nicht, möglich feyn,beide ^ufammenzufalfen,auf beide, zu reflektiren, als auf Eins. (Es ilt wohlzu merken , dafs hier die Rede nicht ilt von rela-tiver Behimmung, oder Begrenzung; in dielerliehen fie allerdings; fondern von innerer, indie-fer liehen fie nicht. Ieder mögliche Punkt von X.lieht mit jedem möglichen Punkte von X inWecli-felwirkung; fo auch in Y. Nicht aber jeder Punktvon Y. hebt mit jedem von X. in Wecli lei Wir-kung , und umgekehrt. Sie find beide Etwas;aber jedes ih etwas anderes; und dadurch kom-men wir denn'erh zum Aufwerfen und zur Beant-wortung der Frage: Was find iie ? Ohne Gegen-fetzung ilt das ganze Nicht-Ich Etwas, aber esift kein behimmt.es , befonderes Etwas, und dieFrage: Was ih dies oder jenes, hat gar keinenSinn, denn he wird lediglich durch Gegenfetzungbeantwortet.)
Dies ih es, wozu der Trieb die ideale Thätig-keit beftimmt; das Gefez der geforderten Hand-lung ift nach der obigen Regel leicht zu deduci-ren, liemlich: X. und Y. lullen lieh wechfelfei-
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