3 26
mittelbar. X — X. inwiefern es befiimmt, undbeftimmend zugleich ift, und es geht foweit , fu-vueit cs das iß, z. B. bis C. Soll das Ich X. rich-tig, und der Sache angcmeflen begrenzen, iomujs es dalfelbe in C. begrenzen, und man konn-te daher nicht lagen, die Begrenzung geschehedurch abfolute Spontaneität. Beides widerspricht£ch, und dürfte eine Unterscheidung nötliig ma-chen.
27.) Aber — die Begrenzung in C. wird blofs ge-fühlt, und nicht angefchaut. Die frei gefezt.e iollblofs angefchaut , und nicht gejiihlt werden. Bei-des aber, Anschauung und Gefühl haben keinen.Zuiammenhang. Die Anschauung ßtht, aller iie4 ft Leer ; das Gefühl bezieht ßch auf Realität , aberes ift blind. — Doch soll X. der Wahrheit nach,und so wie es begrenzt ift, begrenzt werden.JDemnach wird eine Vereinigung, ein synthe-tischer Zusammenhang des Gefühls, und der An-schauung gefordert. Wir untersuchen die lezte-re noch weiter, und dadurch werden wir unver-merkt auf den Punkt kommen, den wir suchen.
2ß.) Das anschauende soll X. durch abfolute Spon-taneität begrenzen, und zwar fo, dass X. als le-diglich durch fich felbft begrenzt erscheine— wardie Forderung. Diese wird dadurch erfüllt, wenndie ideale Thätigkeit durch ihr absolutes Produk-tionsvermögen, über X. hinaus (im Punkte B. C.D. u. f. w. denn den beßimmten Grenzpunkt kanndie ideale Thätigkeit weder felbft fetzen, nochkann er ihr unmittelbar gegeben werden) ein Y.
fezt.