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es ift, fondern auch anders feyn könnte. —- Wür-de das Ich feiner Freiheit im Bilden (dadurch dalses auf die gegenwärtige Reflexion felbft wiederreflektirte) fich bewufst, Io würde das Bild ge-fezt, als Zufällig in Beziehung auf das Ich. Einefolche Reflexion findet nicht ftatt; es mufs dem-nach zufällig gefczt werden in Beziehung auf einanderes Nicht- Ich , das uns-bis jezt noch gänzlichunbekannt ift. Wir erörtern dies hier im Allge-meinen gefügte vollft findiger.
X. mufste, um dem Gefetze derBeftimmung an-gemefTen zu feyn, durch lieh felbft beftinrmt (be-ftimmt und beliimmend zugleich) feyn. Dies nunift es laut mnfers Foftulats. Nun foll X. ferner,vermöge des vorhandnen Gefühls, gehen bis C,und nicht weiter; aber auch befiimmt fo weit.(Was dies lagen wolle, wird lieh bald zeigen.)Von diefer Beftimmung liegt im idealiter beftim-menden, oder anfehauenden Ich gar kein Grund.Es hat dafür kein Gefez. (Geht etwa das fichfelbft beftimmende nur fo weit ? Theils wird ficlizeigen, dafs lediglich an ficli felbft betrachtet diesweiter, d. i. bis in die Unendlichkeit hinaus ge-he; theils, wenn auch etwa da, in dem Dinge,ein IJnterfcliied feyn füllte , wie kommt er in denWirkungskreis des idealen Ich? wie wird er (lie-fern zugänglich, da daffelbe mit dem Nicht-Ichgar keinen Berührungspunkt hat, lediglich info-fern idealiter thiitig ift, inwiefern e,s keinen fol-clien Berührungspunkt hat, und durch dasNicht-Ich nicht begrenzt wird ? — Populär ausgedrükt ;
warum