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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
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für eine Begrenzung fey, lalTe man indelfen auleinen Ort geltellt;. hüte lieh aber, an eine Be-grenzung im Raume zu denken. Es ift von einerBegrenzung der Intenfion die Rede, z. B. vondem, was das Bille vom fauren, u. dergl. schei-det.) Allo es ift eine Bejchränkung des Beftim-mungstriebes da, als die Bedingung eines Gefühls.Es ift ferner eine Rejlexion darüber da, als die an-dere Bedingung deÜelben. Denn indem die freieTliätigkeit des Ich das Beftimmen des Objekts ab-bricht, geht iie auf das Beftimmen, und die Be-grenzung , den ganzen Umfang deffelhen, dereben dadurch ein Umfang wird. Aber diefer Frei-heit, feines Handelns wird das Ich lieh nicht be-wirfst; daher wird die Begrenzung dem Dingezugefchrieben. Es ift ein Gefühl der Begren-zung des Ich durch die Bcfiimmcheit des Dinges,oder ein Gefühl eines bejiimmten , einjachen.

25.) Wir befchreiben jezt die Reflexion, welche andie Stelle des abgebrochnen, und durch ein Ge-fühl als abgebrochen lieh verrathendeu Beftim-mens tritt.. In ihr foll das Ich lieh als Ich, d. i.als das in der Handlung lieh felbfi beftimmendefetzen. Es ift klar, dafs das, als Produkt des Ichgefezte nichts anders feyn könne, als eine An-fchauung von X. ein Bild deffelhen, keineswegesaber X. felbft, wie iuis theoretifcheu Grundfit-zen > und felbft aus dem oben gefügten erhellet.Es wird gefezt als Produkt des Ich in feiner Frei-heit, heilst: es wird als zufällig ge fezt, als einfolches, das nicht notliwendig fo feyn müfte, wieX 2 es