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(las Ick cs i'eyn lulle , welches das Ding beftimmt.— demnach, dals das Ich über fleh felbft in die-le in Beilimmen reflektiren lulle. Es mufs reilek-tiren, d. i. lieh als das beitiminende fetzen. —(Wir werden zu diefer Reflexion zurükkonunen.Hier betrachten wir fle blols, als ein Hiilfsmittel,um in unfrer Unterfucliung weiter vorzurücken.)
23. ) Die Thiitigkeit des Ich ifi Eine, und fle kannnicht zugleich auf mehrere Objekte gehen. Sielullte das Nicht - Ich, das wirX. nennen wollen,heflimmen. Das Ich lull jezt in diefejn Befiimmendurch die gleiche Thiitigkeit, wie fleh verficht,auf fleh felbft reflektiren. Dies ilt nicht möglich,ohne dals die Handlung des Eefiimmens (des X.)abgebrochen werde. Die Reflexion des Ich überfleh felbfi gefchieht mit abfoluter Spontaneität,mithin auch das Abbrechen. Das Ich bricht dieHandlung des Bcfiimmeus ab, durch abfoluteSpontaneität.
24. ) Das Ich ifi demnach im Befiimmen befchränkt,und daraus entlieht ein Gefühl. Es ilt befchränkt ,denn der Trieb des Eefiinnncns ging nach außenohne alle Befiimmung, d. i. in das Unendliche.- 1 —Er hatte überhaupt die Regel in fleh, über das re-aliter durch fleh felbft befiimmte, als Eins, undeben daflelbe zu reflektiren; aber kein Gefez,dals dasselbe — dals in unierm Falle X. — ge-hen follte bis B. oder bis C. u. 1 . f. Iezt ifi die-ses Befiimmen abgebrochen in einem bestimmtenPunkte, den wir C. nennen wollen. (Was dies
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