tives, von der Art des oben aufgezeigten; der Stoff,alsfolcher, fällt keineswegoß in die Sinne, fontlernkannnur durcli produktive Einbildungskraft entworfen, odergedacht werden. Gefchcn wird er doch wohl nicht,noch gehört, noch geichme.kt, noch gerochen ; aber erfällt in den Sinn dös Gefühls (tactus), möchte vielleichtein im Abhrahiren ungeübten: einwerfen. Aber dielerSinn kündigt lieh doch nur durch die Empfindung ei-nes Widerftamles , eines. Nichtkönnens an, das fubjek-tiv ift; das IVidcrfiehende wird doch hoffentlich nichtgefühlt, foudorn nur gefchloffen. Er geht nur auf dieOberfläche, und diele kündigt hell immer durch irgendein fuhjektives an, dals fle z. 11. rauh oder gelind,kalt oder warm, hart oder weich, u. dergl. ift; nichtaber in das Innere des Körpers. Warum verbreitet ihrdenn zuförderlt diele Wärme, oder Kälte, die ihr fühlt(zufammt der Hand, mit welcher ihr fle fühlt) über ei-ne ganz breite Fläche, und letzet fle nicht in eineneinzigen Funkt.? Dann, wie kommt ihr denn dazu,noch ein Inneres des Körpers zwilchen den Flachen an-zunehmen, das ihr doch nicht fühlt? Dies gel'chiehtoffenbar durch die produktive Einbildungskraft.. —- Döchhaltet ihr dielen Stoff für etwas objektives» und dasmit Kocht, weil ihr alle über das Vorhandenfeyn dei-felben übereinkommt, und Übereinkommen müfst, dalieh die Produktion deffelhen auf ein allgemeines Ge-len aller Vernunft gründet.
£ 2 .) Der Trieb war gerichtet en die über fleh felbltreüektirendd, fleh felblt als Ich hoffinnnende -Hur-tigkeit deffelhen, als Julche. Es liegt demnachausdrüklich in der Lcftiminung durch ihn, dalsX das