nnd einem beftimmteu, an ßch Jubjekduen , aber ledig-lich durch feine■ Befiimmtheit überhaupt objektiven Ge-ichmacke geht die Sache über auf das Feld der Objekti-vität. — Von folchen lediglich fuhjektiven Beziehun-gen auf das Gefühl gellt alle untre Erkenntnifs aus *ohne Gefühl ift gar keine Vorstellung eines Dingesauller uns, möglich.
Diele Bestimmung eurer felbfi nun übertragt ihrsogleich auf etwas auffer euch-, was eigentlich Accidenseures Ich ift, macht ihr zu einem Accidens eines Din*ges , das außer euch feyn soll, (genöthigt durch Gesetze,die in der Willenfchaftslehre zur Genüge aufgestelltworden sind) eines Stoffes , der im Raume ausgebreitetfeyn , und denfelben ausfiillen foll. Dass diefer Stofffelblt wohl nur etwas in euch vorhandnes, lediglichsubjektives feyn möge, darüber sollte euch wenigstensein Verdacht schon längst entbanden feyn, daher, weilihr ohne weiteres, ohne dals-etwa ein neues Gefühlvon jenem Stoffe hinLukonnne, etwas eurem eignenGeständnisse nach lediglich subjektives darauf zu über-tragen vermögt; weil ferner ein solcher Stoff, ohne eindarauf zu übertragendes subjektives für euch gar nichtda ift, und er daher für euch Weiter auch gar nichtsilt, als der Träger des aus euch heraus zu übertragen-den subjektiven, defien ihr bedürfet. — Indem ihr dassubjektive darauf übertraget, iß er ohne Zweifel ineuch, und für euch da: Wäre er nun ursprünglich
außer euch da, und von außen für die Möglichkeit derSynlhcüs, die ihr vorzunehmen habt, in euch gekom-men, so müße er etwa durch die Sinne in euch gekom-men l'eyn. Aber die Sinne liefern uns blols ein subjek-tives,