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foll, ift nothwendig ein bcfonderes. DurchBeifpiele von der leztern Art über liiist fleh, di®oben gefcliehne Behauptung ganz klar iux Be-wufstfeyn nachweifen.
Es fey z. B. etwas Jiifs, fauer , roth, gelb, oderdergh Eine folche Beftimmung iß offenbar etwas le-diglich fubjektives; und wir hoffen .nicht, dafs irgendjemand, der diele Worte nur verlieht, das abläugnenwerde. Was füfs oder lauer, roth oder gelb fey, läfst.fich fchlechtbin. nicht befchreiben, fondern blofs füh-len, und es liifst lieh durch keine Befchreibung deinandern mittheilen, fondern ein jeder mufs den Gegcn-ftand auf fein eignes Gefühl beziehen, wenn jemalseine Kenntnifs meiner Empfindung in ihm entliehenfoll. 'Blau kann nur fagen : in mir ifi die Empfindungdes bittern, des fiijfen, u. £ f. und weiter nichts. —Dann aber, gefezt. auch der andre bezieht den Gegen-ftand auf fein Gefühl; woher wifst ihr denn auch, dafs■die Kenntnifs eurer Empfindung dadurch in ihm entlie-he, dafs er gleichförmig mit euch empfinde?. Woherwifst ihr, dafs z. B. der Zucker gerade denjenigen Ein-■druk auf den Gcfchmak dcffelben -mache, den er auf■den «urigen macht? Zwar nennt ihr dasjenige, wasin euch entlieht, wenn, ihr Zucker efst, Jiifs, und er,
■ und alle eure Mitbürger nennen es mit euch auch füfs;aber diefes Einvcrffändnifs ift lediglich in den Worten.Woher wifst j ihr denn aber, dafs was ihr beide füfsnennt, ihm gerade das ilt, was es euch ift ? Darüberliifst in Ewigkeit fich nichts ausmachen; die Sacheliegt im Gebiete des lediglich fubjektiven, und ili garnicht objektiv, Erft mit der Syntheils des Zuckers,
und
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