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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
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Bedingung des Lebens; was nicht lebt,'in demJtann kein Trieb feyu, und es kann kein Triebdes Lebenden ausgeben auf Vernichtung des Le-bens.. Mithin gebt der im Ich ficli äußernde Triebjrar nicht auf Stoff überhaupt, Ion dem auf einsgewiHe-Befiiinmung des Stoffes. (Man kann nichtlagen: verfehiedner Stoff'. Die Stoffheit, Mate-tevialitätift Ichlechtliin einfach; iondem Stoff mitverfchiqc}nen Befiinnnimgen.')

17.) Dicfe Beftimmung durch den Trieb ift es, wel-che gefühlt wird, als ehr Sehnen. Das Sehnengeht demnach gar glicht aus auf Hervorbringungdes Stoffs, als eines laichen, fondern auf Modi-fikation deffelben.

.) Das Gefühl des Selinenswar nicht möglich, oh-ne Reflexion auf die Beftimmung des Ich durchden aufgezeigten Trieb, wie lieh von felbft ver-lieht. Diele Reflexion war nicht möglich, ohneBegrenzung des Triebes, und zwar ausdrüklich desTriebes nach Beftimmung, welcher allein fleh imSehnen äußert. Alle Begrenzung des Ich aberwird nur gefühlt. Es fragt fleh, was das für einGefühl foyn möge, durch welches der Trieb desBefiimmens , als begrenzt, gefühlt wird.

19.) Alles Befiimmen gefchielit durch ideale Tluitig-keit. Es_ müfte demnach, wenn das geforderteGefühl möglich feyn foll, durch diele ideale Thä-tigkeit fchon ein Objekt beftimmt worden feyn,und diele Handlung des Befiimmens müfte fleh aufdas Gefühl beziehen. Hierbei entheben fol-gende fragen: 1.) wie foll die ideale Thätigkeit

zur