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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
Seite
309
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aber es foll fle zufolge des Sehnens haben, denndäßelbfe geht aus auf Realität. Beide lind einan-der eritgegengefezt, weil durch das eine das Ichlieh begrenzt fühlt, nach dem andern ftrebt, umaus der Begrenzung herauszugehen.' Was dasEine ift, ift nicht das andre. Soviel, und wei-ter nichts, läfst vor jezt lieh von beiden lagen,

5-) Wir gehen tiefer ein in die Unterfuchung.Das Ich hat nach obigem durch freie Reflexionüber das Gefühl lieh gefezt als Ich, nach demGrundfatze: das lieh felbft fetzende, das, wasbefiinnnend, und befiimmt zugleich ifi, ift dasIch. Das Ich hat demnach in diefer Reflexi-on, (welche fleh als Selhftgefühl änderte) flehfelbft befiimmt, völlig umschrieben, und begrenzt.Es ift in derselben absolut, beßimmend.

6.) "An (ließe Thätigkeit richtet fleh der nach außengehende Trieb, und wird daher in diefer R üb-lich t ein Trieb zum Befiimmen, zum Modificireneines Etwas außer dem Ich, der durch das Gefühlüberhaupt schon gegebnen Realität. Das Ichwar das beftimmte, und beftimmende zugleich.Es wird durch den Trieb nach außen getrieben,heilst: es foll das beßimmende feyn. Alles Be-stimmen aber fezt einen bestimmbaren Stoß vor-aus. Das Gleichgewicht muss gehaltenwerden; alfo die Realität bleibt immerfort wasfle war, Realität , etwas auf das Gefühl beziehba-res ; es Ift für fle als solche ,als blofser, Stoff, garkeine Modifikation denkbar, als die Vernichtung,und gänzliche Aufhebung. Aber ihr Dafeyn iftIT .3 die