Zu
zur Möglichkeit und Wirklichkeit diefes Beitim*mens kommen ? a) wie foll diefes Beitimmen liehauf das Gefühl beziehen können?
Auf die erfie antworten wir.; es ifi fchon ohe»eine Befiimmung der idealen Thätigkeit des Ichdurch den Trieb, der befiäiulig wirken mufs, foviel er kann, aufgezeigt worden. Durch iie mufszufolge dreier Befiimmung zuförderfi der Grundder Begrenzung , als übrigens durch lieh felbit völ-lig b'eiihnmtes Objekt, gefezt worden feyn ; wel-ches Objekt aber eben darum nicht zum Bewufst-feyn kommt, noch kommen kann. Dann ifi foeben ein Trieb im Ich nach blofser Befiimmungangegeben worden; und ihm zufolge mufs die ide-ale Thätigkeit vors erfte wenigfiens ftreben , dar-auf ausgeheh, das gefezte Objekt zu ießimmen.—Wir können nicht lagen, wie das Ich zufolge desTriebes das Objekt befiimmen folle; aber wirwif-fen wenigfiens foviel, dafs es nach diefem im In-nerfien feines Wefens gegründeten Triebe das be-ßimmende r das im Befiimmen bloß, lediglich , undSchlechthin thiidge feyn folle. Kann nun, felbitwenn wir von dem fchon bekannten Gefühle desSehnens abfirahiren, deifen Anwefenheit alleinfchon über unfre Frage entfeheidet— kann, lägeich, dreier Befiimmungstrieb, nach reinen Grün-den a priori, Kaufalität haben, befriedigt wer-den, oder nicht? Auf feine Begrenzung gründetlieh die Möglichkeit eines Selinens; auf deifenMöglichkeit die Möglichkeit eines Gefühls, aufdiefes — Leben , Bewufstfeyn, und gcifiigesDa-U 4 feyn