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überhaupt gar nicht; — fondern vielmehr da*entgegengefezte Gefühl — X. Das, Objekt, wel»ches vorhanden feyn mi'ifte, wenn das Gefühl — X.im Ich flatt finden Tollte, und welches wir fe'bft— X. nennen wollen, müfte prcducirt werden.Dies wäre das Ideal. — Könnte nun entwederdas Objekt X. (Grund des Gefühls der Befchrän-kung X.) ielbft gefühlt werden, fo wäre durchblofse Gegenfetzung das Objekt — X. leicht zuletzen. Aber dies iß unmöglich, weil das Ich nieein Objekt fühlt, fondern nur lieh ielbft; das Ob-jekt aber lediglich produciren kann durch idealeThätigkeit. — Oder könnte etwa das Ich das Ge*fühl — X. Ielbft in lieh erregen, fo wäre es ver-mögend beide Gefühle felhlt unmittelbar unter liehzu vergleichen, ihre Yerfcliiedenheit zu bemer-ken, und lie in Objekten, als den Gründen der-felben , darzuftellon. Aber das Ich kann kein Ge-fühl in lieh erregen ; foult hätte es Kaufalität,die es doch nicht haben foll. (Dies greift ein inden Satz der theoretischen Wiffenfchaftslehre:das Ich kann lieh nicht i’elbll begrenzen.) — DieAufgabe ilt demnach keine geringere , als dafs un-mittelbar aus dem Gefühle der Begrenzung, wel-ches lieh weiter auch gar nicht beltimmen läfst,auf das Objekt des ganz entgegengefezten Seli-nens gefehlolfen werde: dafs das Ich Idols nachAnleitung des erften Gefühls durch ideale Thätig-keit es liervorbringe.
14.) Das Objekt des Gefühls der Begrenzung ift et-was Reelles; da» des Sehnens hat keine Realität,
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