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wirken auf die ideale Thätiglceit des Ich, diefel-he beßimmeu, aus ficli herauszugehen, und et-was zu produciren. — Ueber diefes Vermögender Produktion iß hier nicht zu fragen; daüelbewird sogleich genetisch deducirt werden; wohlaber iß folgende Frage, die hcli jedem, der mituns forldenltt, aufdringen mufs , zu beantworten.Warum machten wir doch diele Folgerung,, ohn-geaclitet wir ursprünglich von einem Triebe nachaussen ausgegangen lind, nicht eher? Die Ant-wort hierauf ift folgende: Das Ich bann sich fürfielt felbfl gültig (denn davon allein"ift hier die Re-de , und für einen möglichenZufcliauer haben wirschon oben diele Folgerung gemacht) nicht nachaußen richten, ohne lieh selbst erst begrenzt zuhaben; denn bis dahin giebt es weder ein Innen,noch ein Aussen für daüelbe. Diese Begrenzungfeiner selbst geschah durch das deducirte Sr lhftge~fühl. Dann kann es lieh eben so wenig nach aus-sen richten, wenn nicht die Außen- Welt liehihm in' ihm j elhft auf irgend-eine Art offenbart.Dies aber geschieht erst durch das Sehnen.
*3.) Es fragt lieh, wie, und was die durch das Seh-nen bestimmte ideale Thäligkeit des Ich produci-ren werde ? — Im Ich iß ein bestimmtes Gefühlder Begrenzung ” X. — Im Ich ift ferner ein.auf Realität ausgehendes Sehnen. Aber Reali-tät äußert lieh für das Ich nur durchs Gefühl:also das Sehnen - geht auf ein Gefühl aus.Kun iß das Gefühl X. nicht das ersehnte Ge-fühl; denn dann fühlte das Ich lieh nichtbegrenzt, und nicht [timend-, und fühlte ßch- U 2 -über-