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l).ei’m Reflektiren wird diefe Begrenzung nievon der Reflexion felbß abgeleitet, weil info-fcrn auf diefelbe nicht reilektirt wird.)
4. ) Beides foll Ein und eben da Hübe Ich feyn,und als folches gefezt werden. Dennoch wirddas eine betrachtet, als thätig in Beziehung aufdas Nicht-Ich; das andre als leidend in dengleichen Beziehung. Dort producirt durch ide-ale Thätiglceit das Ich ein Nicht - Ich; hier wirdes durch dallelbe begrenzt.
5. ) Der Widerfpruch iß leicht zu vereinigen. Das
producirende Ich wurde felbft als leidend gefezt,fo auch das gefühlte in der Reflexion. .Das Ichiß demnach für fich Jelbfi in Beziehung auf dasNicht- Ich immer leidend , wird feiner Thätig-keit ficli gar nicht bewirbst, noch wird auf die-felbe reilektirt. — Daher fcheint die Realitätdes Dinges gefühlt zu werden, da doch nur dasIch gefühlt wird.
(Hier liegt der Grund aller Realität. Lediglichdurch die Beziehung des Gefühls auf das Ich, 'die wirjezt nachgewiefen haben, wird Realität für das Ichmöglich t fowohl die des Ich, als die des Nicht-Ich.—-Etwas , das lediglich durch die Beziehung eines Gejühlsmöglich wird, ohne dafs das Ich feiner uinfehauung def-J'eiben fleh bewufst wird, noch bewufst werden kann,und das daher gef ühlt zu Jeyn fcheint , wird geglaubt.
. An Realität überhaupt, fowohl die des Ich, alsdes Nicht - Ich findet lediglich ein Glaube fiatt.)
§. IO t