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ne ml ich der Trieb nach außen über lie hinaus-liegt — wird ausgefchloffen ; und dies ift wohlzu merken, denn das ausgefchlofsne wird zufeiner Zeit wieder ausgenommen werden müilen.
Dadurch wird alfo das gefühlte in der ge-genwärtigen Reflexion, und für lie — gleich-falls Ich, weil das fühlende nur infofern Ich ift,inwiefern es durch fleh felbft beftimmt ift, d. i.fleh felbft fühlt.
II.) In der gegenwärtigen Reflexion wird das Ich ge-fezt als Ich , lediglich inwiefern es das fühlende,und das gefühlte zugleich ift, und demnach mitlieh felbft in Weclifelwirkung lieht. Es foll alsIch gefezt. werden; es mufs demnach auf die bs-fcliriebne Weife gefezt werden.
1.) Das fühlende wird gefezt als thdtig im Gefühl, in-' wiefern es ift das reflektirende, und infofern iftin demselben Gefühl das gefühlte leidend; es iftObjekt der Reflexion. — Zugleich wird dasfühlende gefezt als leidend im Gefühl, inwie-fern es hell fühlt als getrieben , und infofern iftdas gefühlte oder der Trieb thäiig; er ift dastreibende.
£.) Dies ift ein Widerfpruch, der vereinigt wer-den mufs, und der heb nur auf folgende Wei-fe vereinigen läfst. — Das fühlende ift thädgin Beziehung auf das gefühlte; und in dieferRükhcht ift es nur thätig. (Dafs es zur Refle-xion getrieben ift, kommt in ihr nicht zum Be-wufstfeyn; es wird auf den Reflexionstrieb —
zwar