jelct. Die jetzige, die blols und lediglich imIch begründet i'eyn, lediglich allen ihren Be-dingungen nach , von ihm abhängen Toll, kannnur fo etwas zum Objekt haben, was im Ichvorhanden ilt. Aber es ift nichts in ihm vor-handen , denn das Gefühl. Sie geht demnachnothwendig auf das Gefühl.
Die Handlung gefchielit mit abfoluter Spon-taneität, und ilt infofern, für den möglichenBeobachter, Handlung des Ich. Sie geht aufdas Gefühl, d. h. zuförderft, auf das in der vor-hergegangenen Reflexion, die das Gefühl aus-machte , reflektirende. — Thatigkeit geht aufTliätigkeit; das in jener Reflexion reflektirende,oder, das fühlende wird demnach gefezt als Ich;die Ichheit des in der gegenwärtigen Funktionreflektirenden, damals folches gar nicht zumBewufstfeyn kommt, wird darauf übertragen.
Das Ich ilt dasjenige, was fleh felbfi be-fiimmt, laut der fo eben vorgenommenen Ar-gumentation. Demnach kann das fühlende nurinl'ofern als Ich gefezt werden, inwiefern esblofs durch den Trieb , demnach durch das Ich,demnach durch fleh felbfi: zum Fühlen beflimmtilt, d. i. lediglich inwiefern es Jich felbfi , undfeine eigne Kraft in fick felbfi fühlt. — Nur dasfühlende ilt das Ich, und nur der Trieb , in-wiefern er das Gefühl, oder die Reflexion be-wirkt, gehört zum Ich. Was über diele Gren-ze hinausliegt, — wenn etwas über fie hinaus-liegt , und wir willen allerdings, dafs etwas,
nemlicli