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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Und To ift das Gefühl vollfiändig deducirt. Esgehört zu ihm ein his jezt lieh nicht' änderndesGefühl der Kraft, ein Objekt deffelhen, das liehgleichfalls nicht ändert, ein Gefühl des Zwanges,des Nichtkönnens; und das ifi dieAeuderuug desGefühls, welche deducirt werden feilte.

§ 9 *

Das Gefühl mufs weiter leßimmt , und begrenzt werden.

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i.) Das Ich fühlt lieh nun begrenzt, d. i. es ifi be-grenzt für fielt felbfi, und nicht etwa, wiefchonvorher, oder wie der leblofe elaßifche Körper,Llofs für einen Zufcliauer ander lieh. SeineThätigkeit ilt für daß'elbe aufgehoben fürdaß'eile, lagen wir, denn wir von unferm ho,liern Gedchtspunkte aus fehen allerdings, dafscs durch abfolute' Thätigkeit ein Objekt desTriebes ander dchpfoducirt hat, nicht aber dasIch, welches der Gegenftand unfrer Unterfu-chung ilt.

Diele gänzliche Vernichtung der Thätigkeitwiderfireitet dem Charakter des Ich. Es mufsdemnach fo gewifs es ein Ich ifi, diefelhe, undzwar für fich, wiederherftellen, d. li. es mufslieh wenigftens in die Lage fetzen, dafs esfich,wenn auch etwa erfi in einer künftigen Refle-xion frei, und unbegrenzt fetzen könne.

Diefes Wiedeiherfiellen feiner Thätigkeitgefchieht, laut unfrer Deduktion dedelben,durch abfolute Spontaneität, lediglich zufolge

des