fezt eine Menge anderer Unterfüclmngen vor-aus.)
c.) Diefe Produktion, und das handelnde in der-felben kommt hier noch gar nicht zumBewufst-feyn; mithin entlieht dadurch noch gar nicht— weder ein Gefühl des Objekts des Triebes;ein folclies iß: überhaupt nicht möglich — nocheine jlnfchauung deffelhen. Es entlieht, darausgar nichts; fondern es wird hier dadurch nurerklärt, wie das Ich lieh fühlen könne, als ge-trieben nach irgend etwas imbekannten; und derUebergang zum folgenden wird eröfnet.
V.) Der Trieb füllte gefühlt werden, als Trieb, d.i, als etwas , dos nicht Kaufalität hat. Inwieferner aber wenigstens zu einer Produktion feines Ob-jekts durch ideale Thiitigkeit treibt, hat er aller-dings Kaufalität, und wird infofern nicht gefühlt,als ein Trieb.
Inwiefern der Trieb ausgeht auf reale Thätig-keit, iß er nichts bemerkbares, fühlbares , denner hat keine Kaufalität. Er wird demnach auchinfofern nicht gefühlt, als ein Trieb.
Wir vereinigen beides; — es kann kein Triebgefühlt werden, wenn auf das Objekt delfelbennicht ideale Thätigkeit geht; und diefe kann dar-auf nicht gehen, wenn die reale nicht begrenztift.
Beides vereinigt giebt die Reflexion des Ichüber lieh als ein begrenztes. Da aber das Ich indiefer Reflexion feiner felbft fleh nicht bewufstwird, fo ift diefelbe ein blofses Gefühl.
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Und