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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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außer dem leb: aber es ilt cla nichts zu unterfchei*den. Durch die Begrenzung, vermöge welclieBnur die Richtung nach außen aufgehoben wird,nicht aber die nach innen , wird jene ursprüngli-che Kraft gleichsam getheilt: und die übrigblei-bende in das Ich l'elblt zurükgehende ift die ideale.Die reale wird zu ihrer Zeit gleichfalls gefezt wer-den. Und fo erscheint denn hier abermals infeinem vollfien Lichte der Satz: Keine Idealität,keine Realität, und umgekehrt. 4.) Die idealeThätigkeit wird sich bald zeigen, als die vorfiel -lende. Die Beziehung des Triebes auf iie iit dem-nach zu nennen der Vorfiellungstrieb. Dieser Triebilt demnach die erste und höchste Aeuflerung desTriebes, und durch ihn wird das Ich erst Intelli-genz. Und Io multe es lieh denn auch nothwen-dig verhalten, wenn je ein andrer Trieb zum Be-wufstfeyn kommen, im Ich als Ich Itatt finden foll-te. 5.) Hieraus erfolgt denn auch auf das ein-leuchtendste die Subordination der Theorie unterdas Praktifche ; es folgt, dafs alle theoretifche Ge-fetze auf praktifche , und da es wohl nur Lin prak-tisches Gefez geben dürfte, auf ein, und ebendasselbe Gefez lieh gründen; demnach das voll-ständigste Syftem im ganzen Wefen ; es folgt, wennetwa der Trieb sich leibst sollte erhöhen Iahen,auch die Erhöhung der Einsicht, und umgekehrt j.es erfolgt die abiolut^ Freiheit der Reflexion, undAbstraktion auch in theoretischer Riikficht, unddie Möglichkeit pfiiclnmäfsig feine Aufmerkfam-keit auf etwas zu richten, und von etwas andermabzuziehen, ohne welche gar keine Moral möglich

iit.