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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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aus «Icr Beltiinmung durch den Trieb nothwendigeine Aeufferung erfolgen; oder es wäre kein Triebda, welches der Annahme widerfp rieht. Alfo,aus dem Triebe folgt nothwendig die Handlungder Reflexion des Ich auf fich felbft.

(Ein wichtiger Saz, der das hellfte Licht über un-freUnterfuchung verbreitet, r.) Das urfpriingliohim Ich liegende, und oben au fgeft eilte zwiefache Streben, und Reflexion wird dadurch in-nig fl vereinigt. Alle Reflexion gründet lieh aufdas Streben, und es ift keine möglich, wenn keinStreben ift. Hinwiederum ift kein Streben fürdas Ich; alfo auch kein Streben des Ich, und über-haupt kein Ich , wenn keine .Reflexion ift. Einserfolgt nothwendig aus dem andern, und beideflehen in Wechfelwirkung. 2.) Dafs das Ichendlich feyn mülfe , und begrenzt, fleht manjiiernoch beftimmter ein. Keine Befchränkung, keinTrieb sin tranfeendentem' Sinne : (kein Trieb, kei-ne Reflexion (Hebergang zum transcendentalen:)keine Reflexion , kein Trieb, und keine Begren-zung, uhd kein Begrenzendes, u. f. f. (in trän fl een -dentalem Sinne:) fo geht der Kreislauf der Funk-tionen des Ich, und die innig verkettete Wech-felwirkung deflelben mit fleh felbft. 3.) Auchwhd hier .recht deutlich, was ideale Thätigkcitheifse , und was reale ; wie fle unterfelüeden fey-en, und wo ihre Grenze gehe. Das ursprüngli-che Streben des Ich ift als Trieb, als lediglich imIch felbft begründeter Trieb betrachtet, ideal, lyidreal zugleich. Die Richtung geht auf das Ichfelbft, es ftrebt durch eigne Kraft; und auf etwasT 2 auflet