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.c) Wurde eine Kraft von beiden vermehrt, fowurde die entgegengefezte gcfchwächt; wür-de die eine gefchwächt, io würde die entge-gengefezte vermehrt; die ihirkcre äußertefich vollftändig, und die fchwächere würdeaus der Wirkungssphäre der erdfern völ-lig ausgetrieben. Iezt aber halten fie fichvollkommen das Gleichgewicht, und derPunkt ihres Zufammentreliens iß der Punktdiel'es Gleichgewichts. Wird di'efes um dasgei ingfte Moment verrükt., fo wird das gan-ze ^ . rli'iltnifs aufgehoben.
II. So verhält es fich mit einem ohne Reflexion ftre-henden Gegenftande (wir nennen ihn elafiifch.')Das hier zu unterfuchende ilt ein Ich , und wir fe-hen, was daraus erfolgen möge.
Der Tiieb iff eine innere lieh felbfi zur Kaufa-lität beftimmende Kraft. Der leblofe Körper hatgar keine Kausalität, denn außer fich. Diele lolldurch den Wideidiand zurükgehalten feyn ; es ent-lieht, demnach unter diefer Bedingung durch fei-ne 8cdbftbeh immung nichts. Gerade fo verhält eslieh mit dein Ich, inwiefern es ausgeht auf ei-ne Kausalität außer fich; und es verhält-fich mit' ihm überhaupt nicht anders, wenn es nur nachaußen eine Kausalität fordert.
Aber das Jch , eben darum, weil es ein Ich iß,hat auch eine Kausalität auf fich felbfi; die, fichzu fetzen, oder die Reflexionsfähigkeit. DerTrieb soll die Kraft des fir'chenden felbft bestim-men ; inwiefern nun diese Kraft im firebenden felbfifich äußern soll, wie die Reflexion es soll, muss
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