dasjenige zukommen foll, was in unfrer Voraus«fetzung dem Ich zukommt. Setzet demnach ei-ne elaftifclie Kugel — A. und nehmt an, dofs fiedurch einen andern Körper eingedriikt werde, l’o
a.) fezt ihr in derfelben eine Kraft, die, fobald die entgegengefezte Gewalt weicht, hellLullern wird, und das zwar ohne alles äullersZuthun ; die demnach den Grund ihrer Wirk«famkeit lediglich in lieh felblt hat. — DieKraft ift da; iie itrebt in ficli felblt, und auflieh felblt zur Aeufierung: es ift eine Kraft,die in lieh felblt, und auf lieh felblt geht,alfo eine innere Kraft; denn fo etwas nenntman eine innere Kraft. Es ift unmittelbaresStreben zur Kaufalität auf lieh felblt, dieaber, wegen des duffem Widerltandes, kei-ne Kaufalität ha t. Ks ift Gleichgewicht desStrebens , und des mittelbaren Gegendruckesim Körper felblt, alfo dasjenige, was wiroben Trieb nannten. Es ilt daher in demangenommenen elaftifchen Körper ein Triebgefezt s
fc.) Wird in dem widerftehenden Körper B. daf-felbe gefezt — eine innere Kraft, welch«der Rükwirkung, und dem Widerftande vonA. widerfielit, die demnach durch dielenWiderfland felbfi eiiigefchränkt wird, ihrenGrund aber lediglich in fich felblt hat. -— Esift in B. Kraft, und Trieb gefezt, gerade wiein A.